Plätze: Die Plätze sind wo möglich ebenfalls auf der gleichen Höhe wie die angrenzenden Grundstücke. Pflastersteinstreifen im Asphalt markieren die Zone des Mischverkehrs. Leuchten erhellen die wichtigen Bereiche.
Aufenthaltsbereich: Mauerwinkel schaffen ruhige Aufenthaltsbereiche vor dem Café, dem Brunnenplatz vor dem Gemeindehaus und für eine auf die Gemeindewiese ausgerichtete Sitzbank.
Strasse: Die Strasse verschiebt sich zugunsten von wechselseitig angeordneten Plätzen und Parkflächen, welche die Geradlinigkeit der Bahnhofsstrasse brechen.
Parkplätze: Die Kurzzeitparkplätze sind dezentral unmittelbar vor den Fachgeschäften und der Post angelegt. Temporäre Parkplätze sind auf der Gemeindewiese entlang einem neuen Weg zur Mehrzweckhalle angeordnet.
Temporeduktion: Tempo 30 macht die Strasse für die schwachen Verkehrsteilnehmer sicherer und für den Durchgangsverkehr unattraktiv.
Fussgänger-, Veloübergänge: Sie sind niveaugleich zu den angrenzenden Fussgängerzonen angelegt und Nachts speziell ausgeleuchtet.
Rampen: Höhenversetzte Plätze und Strassenüberquerungen verlangsamen
den Strassenverkehr.
Bepflanzung: Baumpaare markieren den Anfang und das Ende der Bahnhofsstrasse. Baumquartette betonen Strassenquerungen und engen
otisch den Strassenraum ein.
Bach: Der soweit als möglich geöffnete Almändbach bildet eine
Naturverbindung im Siedlungsgebiet.