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Wetterfester Spielgarten für Chinderchrippe in Zürich


Ein matschiger Rasen, eine Rutschbahn auf noch rutschigerem Hügel und ein kranker Kletterbaum waren der Auslöser für eine Neugestaltung dieser Chinderchrippe: Jetzt lädt ein Klettergerüst zum Balancieren oder Schaukeln ein oder kann im Sommer zur schattigen Deckenhöhle verwandelt werden. Der Sandkasten wurde angehoben und für 5 Kinder vergrössert. Eine jetzt noch kleine Hainbuche wird zum neuen Kletterbaum und auf einen Holzrost mit Decke können die Babys liegend Ihr Umfeld beobachten. Die grösste Veränderung aber ist der aufgehobene Rasen: Der Humus wurde abgezogen und flacht den Rutschenhügel ab, welcher zudem eine neue Treppe und Bepflanzung bekommen hat. Rindenschnitzel bedecken die ehemalige Rasenfläche unter dem Klettergerüst, während Kies das versetzte Spielhaus umfasst und die Schnitzelfläche vom Sandkasten trennt. Einige Beerenpflanzen vervollkommen diesen kleinen aber feinen Chrippengarten.



'Heimatmuseum' Unterwasser mit neuem Vorgarten


Das 'Heimatmuseum' im Toggenburg hat einen neuen Garten erhalten.

Anstelle des pflegeaufwändigen Gemüsegartens ist ein zeitgemässer Wohngarten getreten.Eine neue Rasenfläche wiederspiegelt das Rund des Fassadengiebels. Vier Säulenbirnen gliedern den Garten analog zur Hausstruktur ohne die Aussicht in die Berge zu verdecken. Immergrüne Eiben grenzen zur Strasse und den symetrischen Hauszugängen ab. Der alte dekorative Zaun umfasst den Garten aber weiterhin als Einheit.Ein zentraler Platz dient im schneereichen Winter als Aufenthaltsort, im Sommer überspannt ihn ein grosser Sonnenschirm. Ein zweiter Sitzplatz ist auf die Abendsonne ausgerichtet. Die standortgerechte Bepflanzung mit Frühlingsblühern ist diesen Herbst erstellt worden, eine das ganze Jahr blühende Staudenpflanzung folgt nächsten Frühling.



ERZ Zürich,Wellnessoase. Schwimmteich mit Sonnensegel

Vier ehemalige Nachklärbecken der Entsorgung und Recycling Zürich können in Besucherführungen durch das Klärwerk Werdhölzli besichtigt werden. Der Fischteich, Schwimmteich, Klärteich und Naturteich wurde nach den Zielen der Gewässerschutzverordnung umgestaltet, da ein Abbruch mit Wiederauffüllung teurer als die Umnutzung gekommen wäre. Die Becken liegen im Grundwasser und es wären Spundwände mit Grundwasserabsenkung sowie grosse Kiesmengen nötig gewesen, um den Ursprungszustand wiederherzustellen.

Über sieben Jahre hinweg haben die Mitarbeiter des ERZ mit viel Fronarbeit Holzroste erstellt, Feuerstellen geschweist, die Becken bepflanzt, Kieswege angelegt usw., wobei auch unter den ERZ Werken neue Zusammenarbeitsbeziehungen entstanden sind, bis diese Naturoasen im hochtechnisierten Klärwerk fertig  waren.